Teil 2, zur Namibia Rundreise 2018

In diesem Teil des Reiseberichtes wird das wichtigste Ereignis des Jahres beschrieben!

>>>   Viel Spaß beim Stöbern.  <<<

Namib Naukluft Park

Heute verlassen wir Swakopmund und fahren durch den Namib Naukluft Park.
Es geht durch den Kuiseb Canyon und weiter über den Gaub Pass.
Die fortwährend wechselnde Landschaft beeindruckt uns mit ihren verschieden Vegetationen und Farbspielen.

Namibia Rundreise

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Versteinerte Dünen der Ur-Namib

Am Nachmittag erreichten wir eine Oase mitten in der Wüste, die Namib Desert Lodge.
Dort angekommen, haben wir uns spontan entschlossen an einer Naturfahrt im offenen Geländewagen teilzunehmen.
Die Fahrt ging durch spektakuläre Dünen-Landschaften auf die versteinerten Dünen der Ur-Namib.
Auf einem Plateau angekommen, haben wir mit einem GinTonic in der Hand, den Sonnenuntergang und traumhaften Ausblick über die Landschaft genossen.

Namibia Rundreise

Orix Antilope in der Ur-Namib

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Die Umgebung war einfach faszinierend.  Diese Farben werden uns sicher heute Nacht in unseren Träumen wieder begegnen.

Sossusvlei

Nach einem zeitigen Frühstück und ca. 1 Stunde Fahrzeit, haben wir unser Ziel, die Tore des Sossusvlei Nationalparks erreicht.

Nach ein paar Kilometern erscheinen die orange-roten Sanddünen. Es gibt immer wieder kurze Stops, um Fotos zu machen.
Die Farben und Lichtspiegelungen sind gigantisch, auf der einen Seite werden die Dünen von der Sonne angestrahlt, teilweise liegen sie im Schatten.

Die berühmte Düne 45  lassen wir links liegen und fahren direkt bis an das Ende der Straße.
Hier steigen wir in Allradfahrzeuge um, die uns die letzten Kilometer in den Park bringen.

Am Fuß von „Big Mama“ verlassen wir unser Fahrzeug und beginnen mit dem Aufstieg. Schon nach kurzer Zeit läuft mir der Schweiß von der Stirn.
Nach ca. 30 Minuten Anstrengung, werden wir mit einem Atemberaubenden Blick über das Dünen-Meer belohnt.

Diese Gebiet gleicht einem riesigen Sandmeer und wurde vor kurzem zu Namibias zweiten UNESCO Weltkulturerbe gekürt.

Nirgends auf der Welt findet man die höchsten Dünen der Welt, gleich auch in der ältesten Wüste der Welt.

Diese Dünen Landschaft lässt einen in eine Welt ohne Zeit versinken, und unsere Spuren auf den Dünen sehen aus wie die einer Ameise, welche ins Nichts führt.

Nachdem wir einen herrlichen Rundblick von Big Mama genossen haben, zogen wir die Schuhe aus und liefen in Kurven die Düne herunter.

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Sossusvlei Nationalpark

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Deadvlei

Anschließend ging es mit den Allradfahrzeugen zum nächsten Höhepunkt des Tages, dem Deadvlei.

Dieses Tal gehört zu dem unwirklichsten Ort im Namib Sandmeer. Hier endete früher der Tsauchab Fluss, der große Mengen an Schlamm und Lehm anschwemmte. Hier hat sich eine große Tonpfanne gebildet, in welcher vertrocknete Akazien und Kameldorn Bäume zu schönen Fotoszenen inspirieren. Das helle vertrocknete Holz, vor den roten Dünen und dem herrlichen blauen Himmel laden immer wieder zu neuen Fotos ein.

Unser Aufenthalt in diesem Tal dauerte ca. 60 Minuten, dann ging es mit schweren Beinen bei einer unwirklichen Temperatur jenseits von 40 Grad zurück zu unseren Fahrzeugen.

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Deadvlei

Deadvlei

Deadvlei

Deadvlei

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Dann verließen wir die Sossusvlei Gegend und fuhren in Richtung südliche Namib Wüste. Es ging über den Sesriem Canyon durch den Namib Naukluft Park und durch das Namib Rand Naturreservat, welches zu den größten Privatreservaten Namibias zählt. In diesem Reservat gibt es keine Zäune, die Tiere können sich frei bewegen.

Am späten Nachmittag erreichten wir die Tsarisberge, an deren Fuß sich die Hammerstein Lodge befindet.

Hier werden zahme Geparden gehalten. Teilweise sind die Tiere durch Fahrzeuge verletzt worden und wurden auf der Lodge gesund gepflegt. Es ist interessant diese Jäger aus nächster Nähe zu sehen, aber auch beklemmend, dass sie hier gefangen gehalten werden.

Unserer Meinung nach sollten die Tiere in der freien Natur leben und nicht als Touristenmagnet genutzt werden.

 

Sesriem Canyon

Sesriem Canyon

Sesriem Canyon

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Lüderitz und die Wildpferde der Namib

Nach dem Frühstück verließen wir die Namib Wüste und fuhren in den Süden an den Rand der namibischen Hochebene. Weiter ging es durch endlose Wüstenflächen und das sich weit in den Süden erstreckende Sperrgebiet, welches nach den ersten Diamantenfunden am Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde. Unterwegs konnten wir dann die Wildpferde der Namib an einer Wasserstelle beobachten. Es ist erstaunlich wie die Tiere sich an diese lebensfeindlichen Bedingungen angepasst haben. In sehr trockenen Zeiten werden die Tiere mit Futter unterstützt. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Pferde stark zurück gegangen.

Namibia Rundreise

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Helmeringhausen

Dies ist ein kleiner Ort, den wir auf dem Weg nach Lüderitz besuchten und eine Mittagspause einlegten.

Den Namen verdankt dieser Ort einem Soldat der Deutschen Schutztruppe. Hubert Hester hat damals einige Tausend Hektar Farmland gekauft und benannte seine Farm nach seinem Heimatort im Hochsauerland. Heute werden dort Rinder und Ziegen gezüchtet. Es hat sich im Laufe der Zeit eine kleine Siedlung gebildet, in der man ein Museum sowie ein Hotel vorfindet. Auch ein kleiner Laden und einen Camping Platz gibt es dort.

Bevor es zu den Wildpferden weiterging haben wir in dem Hotel leckeren Apfelkuchen gegessen und den schön angelegten Garten bestaunt.

Helmeringhausen

Helmeringhausen - Museum

Helmeringhausen - Hotelgarten

Helmeringhausen - Hotelgarten

Helmeringhausen - Hotelgarten

Helmeringhausen - Hotelgarten

Die Wildpferde der Namib

Über die Tiere gibt es unterschiedliche Thesen wie sie hierher gekommen sind.

Die erste besagt, dass die Pferde von der ehemals deutschen Schutztruppe nach dem Ende des Krieges zurückgelassen wurden.

Die zweite These besagt, das die Tiere von ehemaligen Pferdezüchtereien abstammen, die ca. 30 km südlich von Aus betrieben wurden.

Was wirklich der Wahrheit entspricht kann keiner genau sagen. Es ist unglaublich wie die Tiere sich über so viel Jahrzehnte an dieses Klima und die für sie lebensfeindlichen Gegebenheiten angepasst haben.

Wildpferde der Namib

Wildpferde der Namib

Wildpferde der Namib

Wildpferde der Namib

Wildpferde der Namib

Wildpferde der Namib

Lüderitz

Am späten Nachmittag erreichten wir dann das verschlafene Städtchen Lüderitz. Hier haben wir eine Tour durch die Stadt gemacht und
die Felsenkirche besucht. Von dort hatten wir einen schönen Ausblick über die Lagune und das Nesthotel wo wir am Abend ein sehr gutes Abendessen
mit verschiedenen Fisch und Fleischgerichten verspeisten.

Lüderitz

Lüderitz

Lüderitz

Lüderitz - Felsenkirche

Lüderitz - Felsenkirche

Lüderitz - Nesthotel

Lüderitz - Hafen

Lüderitz - Bucht

Lüderitz - Nesthotel

Geisterstadt Kolmanskuppe in der Namib Wüste

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es zur ca. 15 km entfernten Geisterstadt Kolmanskuppe.

Diese zum Großteil im Wüstensand versunkene Stadt stammt aus der Zeit der ersten Diamantenfunde um 1908. Der Eisenbahnarbeiter Zacharias Lewala fand damals einen glitzernden Stein, welchen er seinem Bahnmeister August Stauch übergab. Der ließ den Stein von einem befreundeten Bergbau Ingenieur untersuchen, und es betätigte sich, dass es sich um einen Diamanten handelte. Sie sicherten sich einen größeren Claim und schürften mit Erfolg nach Diamanten.

Dies blieb natürlich nicht verborgen, und somit entwickelte sich ein wahres Diamantenfieber. Die Diamantenfunde waren so groß, dass diese Gegend viele Diamantenschürfer und Abenteurer anzog, und innerhalb von zwei Jahren eine kleine Stadt entstand. Kolmanskop entwickelte sich in kürzester Zeit zu einer der reichsten Städte der Welt. Die Stadt war in seiner Entwicklung und Infrastruktur den meisten Städten weit voraus. So gab es ab 1911 elektrischen Strom, es wurden Steinhäuser gebaut, Schule, Turnhalle Schwimmbad und es gab ein Krankenhaus, welches zu dieser Zeit den einzigsten Röntgenapparat Afrikas besaß. Mitte des 20. Jahrhunderts ließ das Graben nach Diamanten schnell nach und die Stadt wurde der Wüste überlassen.

Noch heute sind die verschiedenen Läden wie Schlachterei, Bäckerei, Eisfabrik usw. zu bestaunen. Privatvillen, die Theaterhalle sowie die Kegelbahn sind noch gut erhalten. und können bei einer Führung besucht werden. Die von dem Guide erzählten Geschichten lassen die Geisterstadt mit ihrer Vergangenheit wieder aufleben.

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Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe - Eisfabrik

Geisterstadt Kolmanskuppe - Eisfabrik

Geisterstadt Kolmanskuppe - Eisfabrik

Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe - Elektrische Anlage

Geisterstadt Kolmanskuppe

Geisterstadt Kolmanskuppe - Kegelbahn

Geisterstadt Kolmanskuppe

Nach dem Besuch der Geisterstadt geht unser Weg weiter in Richtung große Randstufe zum mächtigsten Canyon Afrikas, dem Fischfluss Canyon. Auf dem Weg besuchten wir noch ein Roadhouse, dort konnten wir einige gut erhaltene Oldtimer bestaunen.

Unsere Unterkunft Canyon Village, die sich unweit des Canyon befindet, erreichten wir am späten Nachmittag. Am Abend sind wir noch zu einem Plateau gelaufen und haben dort den Sonnenuntergang mit kühlen Getränken bestaunt.

Fahrt zum Fish River Canyon

Oldtimer am Roadhouse

Oldtimer am Roadhouse

Oldtimer am Roadhouse

Oldtimer am Roadhouse

Oldtimer am Roadhouse

Oldtimer am Roadhouse

Oldtimer am Roadhouse

Fahrt Richtung Fish River Canyon

Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge - Sonnenuntergang

Canyon Village Lodge - Sonnenuntergang

Canyon Village Lodge - Sonnenuntergang

Fish River Canyon

Heute ging es zur Besichtigung des mächtigen Fish River Canyon. Er gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika.

Er gilt mit einer Länge von 160 km, 27 km Breite und einer Tiefe von bis zu 550 Metern als größter Canyon in Afrika und nach dem Grand Canyon in Amerika als zweitgrößter der Welt. Der Fish River Canyon entstand vor etwa 550 Millionen Jahren. Die Entstehung des Canyon ist nicht nur durch die Wassererosion des mächtigen Flusses entstanden, sondern auch durch Verwerfungen in der Erdkruste.

Als wir dann am Rand dieses mächtigen Canyon standen, wurde uns erst bewusst, welche Kräfte der Natur über Jahr Millionen diese Schlucht entstehen ließen. Wir sind dann an der Randstufe entlang gelaufen und haben unendlich viele Fotos von dieser Atemberaubenden Kulisse gemacht. Wenn man in diese Schlucht schaut, wird einem bewusst wie klein wir doch auf dieser Welt sind.

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Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Freiheit am Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Fish River Canyon

Nach diesen unglaublichen Ausblicken verbrachten wir den Rest des Tages an der Lodge. Nach einem kleinen Mittagssnack und einem kühlen Bierchen ließen wir die Ruhe der afrikanischen Landschaft auf uns wirken.

Relaxen an der Canyon Village Lodge

Canyon Village Lodge

Relaxen an der Canyon Village Lodge

Köcherbaumwald und der Spielplatz der Riesen

Nun, es war so weit, der letzte Tag unserer Namibia Rundreise begann, bevor es am nächsten Morgen wieder zurück nach Windhoek geht.

Es ging entlang des Naute Stausee Richtung Keetmanshoop. Nordöstlich des Ortes liegt ein weiteres nationales Denkmal, der Köcherbaumwald.

Hier sind ca. 300 bis zu 3 Meter hohe Baum-Aloen zu bestaunen. Diese Pflanzen haben die Fähigkeit einer langfristigen Wasserspeicherung und sind daher den harschen Lebensbedingungen dieses Gebietes gewachsen.

Nirgendwo anders in Namibia findet man eine solch hohe Anzahl an einem Ort.

Den Namen Köcherbaum verdankt das Gewächs den Buschmännern, die Äste von diesen Bäumen aushöhlten und als Köcher für ihre Pfeile genutzt haben.

An diesem unglaublichen Ort können des weiteren Dolorit Gesteinsformationen bestaunt werden. Diese Anhäufung von Felsblöcken trägt auch den Namen Spielplatz der Riesen, da es scheint, als wenn riesige Hände die Felsblöcke auf skurrile Weise aufeinander gestapelt hätten.

Wir haben hier einige Foto gemacht bevor es weiter ging zu unserer heutigen Unterkunft, die Auob Country Lodge.

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Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaum

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaumwald

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Köcherbaumwald & Spielplatz der Riesen

Naturfahrt an der Auob Country Lodge

Hier ging es, am späten Nachmittag, zu unserer letzten Naturfahrt im offenen Geländewagen durch die Dünen Landschaft der Kalahari Wüste.

Es gab nochmals erstaunliche Momente in dieser außergewöhnlichen Landschaft.

Wir konnten Herden von schwarzen Gnus und Oryxantilopen sowie Kuduantilopen und Straße beobachten.

Die Landschaft wurde von der untergehenden Sonne in ein bezauberndes Licht verwandelt.

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Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Webervogelnest

Adobe Country Lodge - Privat Gelände Gnus

Adobe Country Lodge - Privat Gelände. Oryx

Adobe Country Lodge - Privat Gelände. Oryx

Adobe Country Lodge - Privat Gelände. Kudus

Adobe Country Lodge - Privat Gelände

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Adobe Country Lodge - Sonnenuntergang

Diese Farben waren einfach der Wahnsinn. Wir haben noch so viele Fotos gemacht, einfach irre.

Wir lieben Sonnenuntergänge über alles, wir könnten ein ganzes Haus damit bekleben.

Diese Naturfahrt war nochmal ein krönender Abschluss unser Namibia Tour.

The last Day in Namibia

Nach dem Frühstück ging es auf die letzte Tour in Richtung Windhoek.

Es ging noch einmal durch flache Savannenlandschaften über die Auasberge zurück in die Hauptstadt.

Wenige Kilometer von der kleinen Stadt Rehoboth überqueren wir den Wendekreis des Steinbocks.

In Windhoek angekommen, starteten wir noch eine Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Höhepunkten der Stadt.

Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Am Abend haben wir uns dann gemeinsam mit einigen Mitreisenden der Tour, zum Abschiedsdrink in der Hotelbar getroffen.

Herero Frau

Oryx

Oryx

On the Path

Wendekreis des Steinbocks

Blick über Windhoek

Katutura Windhoek

Katutura Windhoek

Bahnhof Windhoek

Bahnhof Windhoek

Pool Safari Hotel Windhoek

Rückflug Richtung Deutschland

Fazit

Eine traumhafte Reise geht zu Ende.

Im Nachhinein müssen wir uns ganz herzlich bei Thomas unserem Fahrer und Guide in einer Person bedanken.

Das Wissen über die Kultur, Menschen, Tiere und Fauna seiner Heimat, welches er uns auf der Rundreise vermittelt hat, war einfach super.
Natürlich kann man viele Themen auch selbst recherchieren, aber das Wissen, welches ein Einheimischer hat, ist durch nichts zu ersetzen.

Danke für die unglaublich schöne Reise durch eine andere Welt, als die wie wir sie kennen.

Namibia ist auf jedem Fall eine Reise wert, wir kommen sicher irgendwann wieder!