Wanderung durch die Wutach Schlucht

Inhaltsverzeichnis

Die Wutachschlucht

Die Wutachschlucht ist mit einer Länge von 30 Kilometern und Felswänden, die zwischen 60 und 170 Meter hoch sind, eine der faszinierenden Naturregionen des Schwarzwaldes. Die Schlucht entstand vor rund ca. 70.000 Jahren, als die Wutach, ein vom Feldberg kommender Fluss, in Richtung Hochrhein umschwenkte.

Die Wutachschlucht ist ein Paradies für Wanderer und Hobbyforscher. Zerklüftete Täler und tiefe Schluchten, weite sonnige Höhen und tiefgrüne Wälder laden ein, die Natur hautnah zu erleben. Überall sind rauschende Wasserfälle zu entdecken.

Die Natur wird sich hier weitestgehend selbst überlassen. Eine Vielzahl der hier wachsenden Pflanzenarten steht unter Naturschutz. Laut Informationen im Internet gibt es in der Wutachschlucht mehr als 500 Arten an Schmetterlingen und eine große Artenvielfalt an Vögeln.

Die Schlucht wird jährlich von tausenden Touristen aus Nah und Fern besucht, wir sind gespannt auf den größten Canyon Deutschlands.

Übernachtung bzw. Schlafplatz

Übernachtet haben wir mit unserem VAN auf einem Wanderparkplatz, direkt am Sportplatz in Löfflingen, Eggweg. 
Den Platz haben wir über die APP „park4night“ gefunden.
GPS : 
N 47°50’56.8752” E 8°21’16.3296” 

Wir sind dort kurz nach Mittag angekommen und konnten einen schönen Platz mit direktem Blick auf die umliegenden Felder ergattern.

Nach einem Kaffee in der Sonne und einem gemütlichen Abend im Van, haben wir dort eine sehr ruhige Nacht verbracht. 
Am darauffolgenden Morgen sind wir schon gegen 8:30 Uhr aufgebrochen, um die Schlucht bei einer Wanderung zu entdecken.

Dietfurter Wasserfall

Das erste Highlight war der Dietfurter Wasserfall. Für uns war dies einer der schönsten Plätze in der Wutach Schlucht.
Das Wasser fließt wie aus einer Dusche über die mit Moos bedeckten Felsen und glitzert im Sonnenlicht. Einfach traumhaft schön!

Auf dem Weg durch die Schlucht sollten wir noch einige Wasserfälle zu sehen bekommen.

Es war ein traumhaftes Erlebnis, die urwüchsige Landschaft bei angenehm kühlen Temperaturen zu erforschen.
Nach dem Aufstieg ging es über Waldwege und Felder zurück zu unserem Van.

Fazit

Insgesamt sind wir laut Kilometerzähler knapp 16Kilometer gelaufen.
Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die urwüchsige Landschaft, mit den vielen unterschiedlichen Pflanzen, immer in der Nähe vom Wasserlauf, zu entdecken. Das Wasser bahnt sich seinen Weg durch Felsritzen und spritzt tosend über Muschelkalkwände und moosbewachsene Kanten.

Es gab so viel zu entdecken.

Wir waren sicher nicht das letzte Mal hier!!!

Auf gutes Schuhwerk und ausreichend Kondition sowie Trittsicherheit sollte geachtet werden.

Möchtet ihr weitere Inspirationen für eure Reisen?
Dann schaut euch die folgenden Beiträge an!

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