Letzte Aktualisierung am 8 August 2025
Namibia.
Schon der Klang des Namens weckt Bilder im Kopf: von Sand, Wind und Sternenhimmel.
Und genau das ist es: ein Land der Extreme, der Farben, der Gefühle.
Vom warmen Glühen der Dünen in Sossusvlei bis zur rauen Schönheit der Skeleton Coast.
Vom stillen Staunen bei einer Safari im Etosha-Nationalpark bis hin zum lebendigen Trubel der Märkte in Windhoek.
Namibia zieht dich hinein. Still. Tief. Manchmal atemlos.
Wer Abenteuer sucht, wird sie finden:
Mit dem Quad durch die Wüste jagen. Wale vor der Atlantikküste beobachten.
Oder den Spuren der Big Five folgen – durch Savannen, die flimmern vor Hitze und Leben.
Und doch ist es oft die Stille, die am meisten bleibt:
Diese unendliche Weite. Der Blick, der sich verliert im Horizont.
Die Begegnung mit Menschen, deren Worte selten sind – und doch voller Wärme.
In unseren Namibia-Reiseberichten zeigen wir dir nicht nur die bekannten Highlights –
sondern auch die kleinen, leisen Zwischenmomente:
Ein Sonnenaufgang, der den Sand golden färbt.
Ein Elefant, der sich lautlos aus dem Busch schiebt – mächtig, erhaben.
Und dieses eine Gefühl:
Mitten im Nirgendwo plötzlich ganz bei sich zu sein.
Wenn du wissen willst, wie sich Namibia wirklich anfühlt –
begleite uns auf diese Reise.
Mit Geschichten, Bildern und persönlichen Tipps,
die Lust machen, das Abenteuer selbst zu erleben.
Namibia kann man ganzjährig bereisen – doch besonders angenehm ist es zwischen Mai und Oktober. Dann ist Trockenzeit: weniger Mücken, gute Tierbeobachtungen und angenehm warme Tage. Nachts kann es jedoch frisch werden – besonders in der Wüste.
Ja – Namibia gilt als eines der sichersten Reiseländer Afrikas.
Wichtig ist, wie überall: mit gesundem Menschenverstand reisen. Keine Wertsachen sichtbar liegen lassen, nachts nicht allein durch Städte streifen und in der Wildnis stets Abstand zur Tierwelt halten.
Das hängt vom Reisestil ab:
Wer abenteuerlich und flexibel unterwegs sein will, ist mit einem Allrad-Camper bestens bedient – ideal auf den Schotterpisten im Damaraland oder Kaokoveld.
Für klassische Routen (Etosha, Swakopmund, Sossusvlei) reicht meist ein normaler Camper mit Bodenfreiheit.
👉 Unser Tipp: Frühzeitig buchen – Fahrzeuge und Unterkünfte sind zur Hochsaison schnell ausgebucht.
Spontane Reisen sind möglich, doch beliebte Lodges und Campsites (z. B. Okaukuejo im Etosha oder die Sossus Dune Lodge) sind oft Monate im Voraus ausgebucht – besonders zwischen Juni und Oktober.
Neben Kamera, Fernglas und Sonnencreme gehören auf jeden Fall ins Gepäck:
Stirnlampe (viele Camps haben kaum Licht)
Mückenspray (vor allem im Norden)
Powerbank & Adapter (Typ D & M Steckdosen)
Warme Kleidung für kalte Wüstennächte
Ja – mobiles Netz ist überraschend gut. Eine SIM-Karte von MTC oder TN Mobile ermöglicht in vielen Regionen stabile Verbindung. Im Busch kann es allerdings lückenhaft werden.
Wildes Campen ist offiziell verboten – aus Sicherheitsgründen (Wildtiere, Hitze, Isolation) auch nicht ratsam.
👉 Unsere Empfehlung: Die vielen Campsites sind oft traumhaft gelegen – mitten in der Natur, sicher und authentisch.
Etosha-Nationalpark – Tierbeobachtung pur, am besten zur Trockenzeit
Sossusvlei & Deadvlei – surreale Dünenwelt im goldenen Morgenlicht
Damaraland – Wüstenelefanten, Felsgravuren & das Gefühl von Weite
Swakopmund & Walvis Bay – Wale, Flamingos & deutsch-afrikanischer Flair
Skeleton Coast – Nebel, Schiffswracks & das Ende der Welt
Living Desert Tour – die kleine Wüste ganz groß: mit Geckos, Chamäleons & Sidewinder-Schlangen