Reisebericht Namibia Teil 1

„Afrika, wird auch als die Wiege der Menschheit bezeichnet“

Inhaltsverzeichnis

Wow… Ein Kindheitstraum geht in den nächsten Tagen in Erfüllung

Schon als kleiner Junge haben mich Dokumentationen über Afrika (wie z. b. „Die Serengeti darf nicht sterben von Bernhard Grzimek“) und die dort lebenden Tiere fasziniert. Die Bilder, wenn die großen Wildtierherden durch die faszinierende Landschaft ziehen, haben mich begeistert.
Zu meinem Vater habe ich immer gesagt, wenn ich groß bin, dann fahre ich nach Afrika.  
Nun hat es zwar einige Jahrzehnte gedauert, aber im März 2018 ging es endlich los. Wir starten zur Rundreise durch Namibia.

Warum Namibia ?

Das Land fasziniert durch seine unterschiedlichen Landschaften, weite Wüsten, die größten Dünen der Welt und den Nationalparks mit seinem vielfältigen Tierreichtum. Die Atemberaubende Landschaft in Namibia sowie große Herden an wilden Tieren die das Land durchstreifen werden auch dich beindrucken.

Flug und Ankunft in Windhoek

Am 7. März ging es nun auf die lang ersehnte Rundreise nach Namibia.   

Nach einigen Überlegungen und Recherchen ob wir eine Selbstfahrer Tour auf eigene Faust, oder eine geführte Rundreise in einer Gruppe unternehmen werden, haben wir uns schließlich für die letzte Variante entschieden.

Wir wurden Mittags mit einem Shuttle abgeholt und zum Bahnhof nach Dortmund gebracht. Weiter ging die Reise mit dem Zug bis zum Frankfurter Flughafen. Hier starteten wir am Abend mit Air Namibia zu unserem Abenteuer Afrika.

Am darauffolgenden Morgen sind wir auf dem Internationalen Flughafen „Hosea Kutako“ außerhalb von Windhoek gelandet.  

Nach der Passkontrolle holten wir unser Flug Gepäck und wurden anschließend von Thomas unserem Guide und Fahrer von „ Sense of Afrika“ in Empfang genommen. In der Wartezeit bis zur Abfahrt, versorgten wir uns an der Wechselstube mit Namibia Dollar „NAD“. Dann ging es durch die hügelige Landschaft nach Windhoek in das Safari Hotel. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung.
Wir sind dann mit dem Hotelshuttle zu einer Stadtbesichtigung nach Windhoek gefahren.

Fahrt in Richtung ETOSHA NATIONALPARK

Nach einem gemütlichen Frühstück lernten wir den Rest unserer Gruppe kennen und fuhren dann durch die Namibianische Landschaft zu dem ersten Höhepunkt unserer Namibia Reise, in Richtung Etosha Nationalpark. Am späten Nachmittag trafen wir nach 530km über Asphalt- und Schotterpiste in der Mokuti Etosha Lodge ein. Nach der langen Fahrt haben wir erstmal den Pool gestürmt und bis zum Abendessen die Seele baumeln lassen.

Auf dem Gelände der wunderschön angelegte Lodge konnten wir dann eine Vielzahl verschiedener Vögel beobachten. Direkt vor unserem Bungalow  konnten wir den ersten Antilopen beim Grasen zuschauen.

Im Bus durch den ETOSHA NATIONALPARK

Nach einem zeitigen Frühstück ging es mit unserem Reiseleiter in den Etosha Nationalpark. Hier konnten wir über den Tag verteilt die verschiedenen Tier-, Vogel- und Pflanzenarten erkunden. Die 22.270 Quadratkilometer des Parks umfassen verschiedene Landschaften und Lebensräume, in dessen Mittelpunkt die endlos erscheinende Etosha Pfanne auch als „Platz des trockenen Wassers“ bekannt, liegt.
Elefanten, Zebras, Nasshörner, Giraffen, Löwen, Geparden, Leoparden und zahlreiche Antilopenarten sind im Nationalpark beheimatet. Raubkatzen haben wir an diesem Tag nicht gesehen, dafür Mengen an Antilopen, Giraffen und Zebras.

Entlang der salzverkrusteten Etosha-Pfanne und durch verschiedenste Vegetationsflächen kamen wir in den zentralen Teil des Parks, welcher sich durch riesige Grasflächen kennzeichnet und so Herden von Springböcken, Gnus und Giraffen anzieht.

Am späten Nachmittag verlassen wir den Park durch das Andersons Tor und fahren zu unserer Unterkunft „Etosha Village Lodge“ welche inmitten eines Mopanewaldes liegt und im Aufbau einem typischen Afrikanischen Dorfes ähnelt. Nach einer äußerst freundlichen Begrüßung machten wir uns auf dem Weg zu dem Bungalow. Am Abend konnten wir unseren Hunger an einem reichhaltigen Buffet mit zahlreichen lokalen Fleisch und Gemüsespezialitäten stillen.

In der Nacht träumten wir von dem nahe liegenden Wildpark und seinen Wildtieren.

Wildbeobachtung im offenen Geländewagen

Heute war für uns um 5 Uhr die Nacht zu Ende. Nach einem guten Frühstück ging es mit dem offenen Geländewagen auf die Pad.
Pünktlich zur Öffnungszeit erreichten wir das Anderson Tor und fuhren mit großer Spannung und Vorfreude in den Park . Schon nach wenigen Minuten im Park konnten wir die ersten Tiere beobachten. Wir sind den ganzen Tag durch die verschiedenen Bereiche des Parks gefahren und konnten die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Nachfolgend seht ihr eine kleine Auswahl der ca. 1.200 Fotos, von den Tieren die wir beobachten durften.

Auch wenn wir die Big 5 nicht gesehen haben, verlassen wir doch überglücklich und zufrieden den National Park. Der Tag war einfach unglaublich, so schöne Einblicke in die Afrikanische Tierwelt zu erleben war ein echter Traum. 

Wenn du wissen möchtest wie unser weitere Reise durch Namibia  weitergeht, folge mit einem Klick auf dem Button zum 2. Teil der Rundreise.

Folge uns auf  Instagram!
Wenn du Fragen oder Anregungen hast schreibe uns eine E-Mail.

Über einen Kommentar zu diesem Reisebericht würden wir uns freuen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top

Newsletter

* Pflichtfeld


 

Wir nutzen deine Daten, zur Übermittlung des Newsletters.